So 30. Aug. 2026
Schwarzsee - Schwyberg - Schwarzsee
Beim aufstehen ist es noch dunkel und wir sehen nicht, ob die Prognosen recht haben mit dem schönen Tag.
Als wir 5 Frauen in den Zug von 7:06 in Burgdorf einsteigen, ist es schon hell mit blauem Himmel.
In Bern kommt noch meine Schwester Dora mit ihrem Gatten Jean-Pierre dazu.
In Freiburg steigen wir in den Bus, der uns zum Schwarzsee fährt. Es ist eine schöne Busfahrt durch die Freiburger Dörfer und die sanfte Landschaft.
In Gypsera angekommen geht es zuerst ins Restaurant für Kaffee und Gipfeli. Wir brauchen eine Stärkung, um die 600 Meter aufwärts in Angriff zu nehmen. Das Gebiet direkt auf der Sprachgrenze ist von Freiburgern und Bernern sehr beliebt.
Der erste Abschnitt führt uns durch das kleine Dorf Gassera und weiter bis zur Verzweigung, wo es steil auf den Kamm geht. Von weit oben sehen wir den schwarz schimmernden See und die imposante Kulisse mit Kaiseregg.
Laut der Sage erscheint das Seewasser beinahe schwarz, seit der Riese Gargantua seine Füsse darin gewaschen hat.
Nach ein paar steilen und sanften Aufstiegen mit Trinkhalten und Verschnaufpausen erreichen wir unser Ziel, den Fuchses Schwyberg, einem offenen Gipfel mit toller Sicht auf das Schwarzseetal, die Berge Kaiseregg und Spitzflue, und in Direktion Moléson und die Jurakette.
Wir geniessen unser Picknick auf den Bänkli neben dem kleinen Holzhaus. Wir haben genug Zeit, um uns auszuruhen, da wir ja eine Stunde früher als vorgesehen angekommen sind.
Ein kühler Wind zwingt uns, die Jacken anzuziehen, und bald ist die kleine Gruppe startbereit für den Abstieg.
Es geht durch Weiden mit Kühen und verstreuten Bäumen stetig bergab. Fast unten angekommen, schaut uns eine Alpakaherde mit grossen Augen an. Alpakas kommunizieren fast lautlos, einzig mit einem feinen und leisen Summen. Sie spucken nicht, nur wenn sie untereinander kämpfen, sagt der Besitzer Franz Vonlanthen in Schmitten auf seiner Webseite. Er bringt im Sommer zwischen 45-50 Tiere in die Region vom Schwarzsee.
In Schwarzsee Bad feiern wir mit einem Drink unseren Erfolg. Der Bus bringt uns 15:01 wieder nach Freiburg und nach Hause, wo wir einen Abschiedstrunk im Bernerhof zu uns nehmen.
Ich danke allen für die tolle Bereitschaft, diese 600 Meter zu bewältigen. Hat super geklappt. Auch an Anna, welche nach so einer grossen Operation wieder voll in Form ist.
Mi 12. Aug. 2026
Diemtigtaler Talwanderweg
Leitung und Bericht: Ruth Kipfer
Nach der Ankunft um 09:24 Uhr durfte ich am Bahnhof Oey-Diemtigen insgesamt 12 Kameradinnen begrüssen. Mit dem Postauto ging die Reise weiter bis zur Station Zwischenflüh-Riedli bei der Talstation der Wiriehornbahn. Ankunft: 09:52 Uhr.
Im Restaurant Riedli stärkten wir uns vor der Tour mit Kaffee und Gipfeli. Die nette Wirtin, Frau Knutti, hat sich sehr über unseren Besuch gefreut.
Um 10:30 Uhr starteten wir diese abwechslungsreiche Wanderung. Der schmale, gut ausgebaute Wanderweg ist einfach zu begehen, zwischendurch mal mit kleineren Unebenheiten. Zum grossen Teil geradeaus, selten leicht auf- und abwärts. Jedoch ungefähr in der Mitte der Wanderung führt der Weg etwa eine Viertelstunde abwärts, über Wurzeln und Gestein. Die einzige, kleinere Schwierigkeit der Tour. Bei diesen heissen Sommertemperaturen genossen wir diesen schattigen Marsch, hauptsächlich durch den Wald, den Wildbächen Chirel und Schwarzbach entlang, welche auf zahlreichen Brücken gequert werden. Auch diese Bäche führen zurzeit nicht viel Wasser. Dazwischen führte der Weg an Wiesen am Wegesrand entlang. Ein Bauer mähte Gras. Kaum zu glauben bei dieser Trockenheit in tieferen Gegenden. Der hochsommerlichen Temperaturen wegen legten wir halbstündlich einen kurzen Trinkhalt ein. In der Mittagszeit erreichten wir einen geeigneten Pic-Nic-Platz. Wir liessen uns auf schattigen Bänken oder Gestein nieder und genossen unser Mitgebrachtes. Um etwa 12:30 Uhr nahmen wir den Rest der Wanderung unter die Füsse. Auf diesem letzten Abschnitt, welcher oft dem Waldrand entlang führte, wurde es immer heisser.
Zufrieden erreichten wir Oey-Diemtigen etwa um 13:40 Uhr. Da unser Zug erst um 14:33 Uhr heimwärts fuhr, hatten wir noch genügend Zeit, im Restaurant Rössli in Bahnhofsnähe auf der Terrasse unseren Durst zu löschen.
Auf der Heimreise verabschiedeten sich paar Kameradinnen in Thun und fuhren mit anderen Verbindungen nach Hause. Die restlichen Frauen erreichten den Bahnhof Burgdorf um 15:52 Uhr.
Nach der Ankunft begaben sich noch paar Kameradinnen zum Schlusstrunk auf die Terrasse des Restaurant Bernerhof.
Diese Wanderung eignete sich bestens an diesem heissen Sommertag. Die rege Teilnahme hat dies bestätigt. Es war für mich eine Freude, mit Euch unterwegs gewesen zu sein.
So 9. Aug. 2026
Turtmannhütte
Gläcksteinhütte statt Turtmannhütte
Leitung und Bericht: Lisbeth Fahrni
Teilnehmer: Elisabeth Blazkow
Eine Teilnehmerin teilte mir mit, das Wetter sei Ihr zu launisch, Sie komme nicht mit. Und es war schon so, also machten wir am Sonntag, wo das Wetter besser war, eine Ersatzwanderung zur Gläcksteinhütte.
6.06 h. fuhren wir in Burgdorf ab und kamen 8.29 h. beim Rest. Wetterhorn an. Wo wir einen Kaffee genossen.
Um 9.00 h. starteten wir unsere Wanderung, es ist immer schön und interessant, diesen Weg zu gehen. Schade dass es beim Wasserfall kein Wasser mehr hatte.
Ca. 13.00 h. waren wir bei der Gläcksteinhütte. Wir stillten unseren Durst auch der feine Kuchen schmeck da oben besser.
Wir genossen die Aussicht, da es anfing zu überziehen, machten wir uns fertig für den Abstieg.
Wir nahmen uns Zeit und so kamen wir um 17.00h beim Rest. Wetterhorn an. Wo wir unseren Schlusstrunk genossen haben.
Elisabeth besten Dank fürs Mitkommen und deine Ausdauer. Bravo
Lisbeth
Mi 29. Juli 2026
Giw - Gibidumpass - Giw
Leitung und Bericht: Johanna Maibach
Wir sind 6 Wanderfrauen, die in den Zug in Burgdorf um 7:38 einsteigen. In Bern kommen noch meine Schwester Dora mit ihrem Ehemann Jean-Pierre dazu.
In Visperterminen angekommen, wartet eine nostalgisch anmutende 2er Sesselbahn auf uns. Einige Sessel sind mit Blumenkistli ausgestattet, mit bunten Blumen, die mit den Wanderern den ganzen Tag auf und ab schweben.
Oben angekommen, geht unser erster Weg direkt ins Restaurant, um einen Kaffee und nach ein paar Minuten aufgebackene Gipfeli zu geniessen.
Bald geht es los, nicht vergessen, ein Berg wartet auf uns!
Langsam, ein Schritt nach dem anderen, geht es stetig bergauf. Schöner und interessanter Bergweg durch Wald und Weiden, einmal steil und manchmal erlaubt uns der Weg, einen Moment zu verschnaufen. Wir machen einige Trinkhalte, damit wir diese Hitze besser aushalten.
Für viele Blumen ist der Sommer schon vorbei. Auch für sie war es zu trocken und zu heiss. In dieser kargen Landschaft sahen wir keine Schafe oder Kühe. Normalerweise sind da oben Herden von Schafen und Kühe anzutreffen.
Beim Gibidumpass haben wir einen schönen Blick auf den See. Beim See angekommen packen wir ein kleines Picknick aus, um uns für den nächsten Aufstieg zu stärken. Es ist sehr heiss, aber zum Glück weht ein frischer Wind.
Der letzte Aufstieg geht durch ausgetrocknete Gräser und Kräuter, nur das letzte Stück ist steinig.
Nach 469m Aufstieg bestaunen wir den Rundblick von 360°. Weit unten das Rhonetal. Auch ein Teil des Aletschgletschers ist zu sehen. Einige Wolken bedecken das Bietschhorn, Fletschhorn und den Eiger und die vielen 4’000er rund um Zermatt und Saas-Fee.
Auf dem Gibidum ist ein grosser Sendemast für Fernseh- und UKW Hörfunkprogramme gebaut worden.
Beim Kreuz packen wir unsere Picknicks aus und eine leichte Bise trocknet unsere T-Shirts und Blusen.
Gestärkt müssen wir uns leider auf den Abstieg begeben. Eigentlich möchten wir noch lange dort oben bleiben, aber der Sessellift und das Postauto warten nicht!
Im Restaurant Giw angekommen, lassen wir gemütlich den Wandertag ausklingen mit einem Glas Heida. Dieser Wein wird speziell in diesem Gebiet angebaut.
Die Sesselbahn macht eine Pause von 14.45 bis 15.45. Ein bisschen beschwipst, nach Wein und Hitze, geht es wieder abwärts nach Visperterminen, von wo aus uns der Bus um 16.15 nach Visp fährt.
Alle kommen heil zu Hause an und ich danke allen dass ihr mitgekommen seid. Trotz der Hitze.
So 14. Jun. 2026
Gürbetaler Höhenweg Englisberg - Toffen
Gürbetaler Höhenweg Englisberg - Toffen
Ersatzwanderung für Suonenwanderung Birgisch - Mund
Leitung: Eva Ritter, Marianne Süess
Bericht: Marianne Süess
Fotos: Therese und Verena
Teilnehmende: Vreni A., Jaqueline, Renate, Dora, Käthi, Anna, Ruth K., Therese, Margrit, Ruth R., Verena Sch., Katrin St., Marianne, Vreni Z.
Weil Bernadette im Moment nicht in der Lage ist, Wanderungen zu leiten, machten wir statt der geplanten Wanderung im Wallis den Gürbetaler Höhenweg auf dem Längenberg, und diese Wanderung war, wenn auch nicht gleich, ein sehr schöner Ersatz dafür!
Das Postauto brachte uns kurz vor 10 Uhr von Kehrsatz her in wenigen Minuten hinauf nach Englisberg/Kühlewil, und so hatten wir die Steigung schon hinter uns. Obwohl das Restaurant am Sonntag erst um 11 Uhr öffnet, wurden wir mit Kaffee und Züpfe erwartet. Danke für das Entgegenkommen des Personals!
Von Anfang an waren wir überwältigt von der Aussicht, die man vom Längenberg auf die Alpen, die Voralpen und ins Tal, bis zum Thunersee hat, besonders bei so schönem und klarem Wetter wie wir es hatten. - Der Weg führte uns zum Teil durch den Wald, dann wieder über offenes Gelände, vorbei an stattlichen Bauernhöfen mit wunderbar blühenden Gärten über Steinbach und Gruben Richtung Fallenbach.
Beim Erratischen Block, den der Aaregletscher seinerzeit hinterlassen hat und der etwas im Wald versteckt ist, gab’s einen Trinkhalt und ein Gruppenfoto.
Auf einer Anhöhe mit Brätliplatz machten wir unsere Mittagsrast und genossen dabei das herrliche Panorama.
Weiter ging’s nach Fallenbach, wo es ein «Ofehüsi» zu besichtigen gibt, in dem noch regelmässig gebacken wird.
Jetzt begann der Abstieg Richtung Obertoffen und Toffen. Der Weg ist mässig steil, aber gut ausgebaut. Ein Stück weit begleitete uns ein plätscherndes Bächlein - als Ersatz für die Suonen ? - das dann mit dem «Gätzibrunnen», einem kleineren Wasserfall zusammen ins Tal fliesst.
Kurz nach 14 Uhr kamen wir nach Toffen – aber da war leider keine Beiz offen! - Die S44 um 14.31 brachte uns ohne Umsteigen in Bern ins Emmental zurück. – In Burgdorf konnten wir dann den wohlverdienten Schlusstrunk doch noch geniessen.
Mi 10. Jun. 2026
Niederscherli-Scherligraben-Schwarzwasserbrücke
Verschiebedatum: Mittwoch, 17. Juni 2026
Leitung und Bericht: Eva Ritter
Fotos: Ruth Kipfer, Eva Ritter
Trotz der Verschiebung kam eine Gruppe von 6 Frauen zusammen. Sie machte sich am Morgen des 17. Juni 2026 in Niederscherli Richtung Scherligraben auf. Eigentlich war diese Mittwochswanderung am 10. Juni 2026 geplant gewesen. Doch wegen ungünstiger Wetterlage hatten wir damit noch eine Woche zugewartet. Diesmal hatten wir aber Glück. Inzwischen hatte sich ein stabiles Hoch aufgebaut und so war das Wetter sonnig. Ab dem Tag danach wurde zudem eine Hitzewelle vorausgesagt. Das Timing fürs Wandern war also gut. Doch schon jetzt war es sehr warm, deshalb waren wir richtig froh um eine leichte Bewölkung und um die vielen schattigen Wegabschnitte. Der Waldweg zum Scherlibach hinunter war zwar teilweise recht steil und voller Wurzeln, aber abwechslungsreich und schön. Nach kurzer Zeit waren wir im Scherligraben und konnten dem plätschernden Wasserlauf folgen. Manchmal wanderten wir dicht am Wasser, dann wieder konnten wir von ziemlich weit oben auf den Bach hinunterschauen.
Vom Weiler Sensematt an folgten wir dem Lauf der Sense «obsi». Der Fluss führte wenig Wasser, doch wir sahen an der Breite des Flussbetts, dass die Sense manchmal deutlich breiter daherkommen muss. Besonders schön und angenehm schattig war der Weg durch den Wald. Kurz vor dem so genannten «Heitibüffel» fanden wir einen geeigneten Picknickplatz. Nur dort, wo sich Verena hinsetzen wollte, hatte sich schon eine Blindschleiche installiert. Sie blieb dort, also waren wir es, die uns einen anderen Sitzplatz suchten.
Nach dem «Heitibüffel» war es nicht mehr weit bis zur Einmündung des Schwarzwassers. Vorher begingen wir den bekannten schmalen Weg einem Sandsteinfelsen entlang. Während wir waagrecht unterwegs waren und uns dabei zeitweise an einer Kette festhielten, nahm eine Klettergruppe den Felsen in senkrechter Richtung in Angriff. Die Gegend um die Schwarzwassermündung scheint also nicht nur ein Paradies zum Baden und Wandern, sondern auch eines zum Klettern zu sein.
Jetzt verliessen wir die Sense und überquerten das Schwarzwasser auf der alten Schwarzwasserbrücke. Hier hatten wir einen guten Blick auf die einzigartigen Einschnitte, die das Wasser in den Stein des Bachbetts gegraben hatte. Heute können wir uns kaum mehr vorstellen, dass früher der ganze Verkehr zwischen Bern und dem Schwarzenburgerland über diese kleine Brücke ging. Ein richtiges Nadelöhr im Talgrund! Jetzt führen Bahnlinie und Autostrasse über eine Stahlbrücke, die den Graben in der Höhe überspannt, so dass man nicht mehr hinab- und dann wieder hinauffahren muss.
Wir hingegen mussten die Höhendifferenz noch überwinden. Wir taten das nicht auf dem Wanderweg, sondern auf der Fahrstrasse, die zwar länger, aber weniger steil ist. Wir waren froh und stolz, die Höhe trotz der heissen Temperaturen gut zu erreichen. Im Restaurant «Schwarzwasser» gönnten wir uns ein Getränk und manche von uns auch etwas Süsses, bevor wir um 14:25 Uhr den Zug Richtung Bern bestiegen.
Allen, die diese gemütliche Wanderung mitgemacht haben, danke ich herzlich. Es war schön, mit euch unterwegs zu sein!
Mo 25. Mai 2026
Hasle-Rüegsau - Ruine Brandis - Hasle-Rüegsau
Hasle-Rüegsau / Schlossberg / Ruine Brandis / Burgacher / Jeremias Gotthelf Gedenkstätte / Lützelflüh / Hasle-Rüegsau
Geplant war es anders. Die Pfingstmontagswanderung sollte eigentlich durch die Cholereschlucht in Adelboden führen. Die Winterschäden am Weg waren aber am Donnerstag davor noch nicht behoben. Ich entschied mich deshalb, mit der Gruppe stattdessen die nähere Umgebung meines Wohnortes zu erkunden. Aber ob sich bei hochsommerlichem Wetter überhaupt jemand dafür begeistern liess?? Schlussendlich waren es 17 Frauen, die es sich erst einmal im Tea Room Meier in Hasle bei Kaffee und Gipfeli gut gehen liessen.
Um 10.30 Uhr waren wir startklar, überquerten die Emme und bogen in die alte Lützelflühstrasse ein. Wir folgten der Grundbachstrasse mit dem gleichnamigen Bach und bogen dann ab Richtung Schlossberg. Wir waren alle froh, dass der Weg von nun an grösstenteils im Wald verlief. Während 10 Minuten stieg der Pfad im Zickzack recht steil an, aber danach hatten wir die anstrengendste Steigung bereits hinter uns. Ein schmaler Waldweg führte uns auf halber Höhe des Schlossberges zur Ruine Brandis. Von der Burg der ehemaligen Freiherren von Brandis ist heute nichts mehr zu sehen. Der Ort ist heute ein beliebter Brätliplatz. Uns war er willkommen für eine ausgiebige Trinkpause.
Weiter ging es dann hinauf über den Burgacher und wieder hinunter zur Gedenkstätte von Jeremias Gotthelf. An diesem lauschigen Plätzchen unter der grossen, ausladenden Linde packten wir unsere Mittagsverpflegung aus, und liessen währen des Essens und Plauderns den Blick über die Emmentaler Landschaft schweifen.
Der Feldweg hinunter zur Kirche Lützelflüh liess uns dann doch noch etwas schwitzen. Aber der Rückweg entlang des rechten Emmeufers war dann wieder angenehm schattig. Kurz vor 14.00 Uhr erreichten wir unser Ziel beim Bahnhof Hasle-Rüegsau und verabschiedeten uns voneinander.
Es war eine unspektakuläre Wanderung, abseits vom Mainstream. Aber die Natur lädt auch bei uns immer wieder zum Staunen und Geniessen ein….
Margrit Rickli
Mi 8. Apr. 2026
Burgdorf - Zimmerberg - Krauchthal
Burgdorf – Rothöchiwald – Schupposen – Zimmerberg – Krauchthal
So wünscht man sich das, wenn man eine Wanderung für die Frauengruppe des SAC Burgdorf plant: Eine zweifelsfreie Wetterprognose, blauen Himmel, angenehme Temperaturen und eine gute Fernsicht. Und dieses Glück fiel uns am Mittwoch, 8. April tatsächlich zu.
Um 09.30 Uhr marschierten wir 11 Frauen vom Bahnhof Steinhof aus los mit dem Ziel Krauchthal. Unsere Route folgte grösstenteils dem Jakobsweg. Über den Galgenhügel erreichten wir im Rothöchiwald beim Siebenwegeplatz einen lauschigen Brätliplatz. Dort erwartete uns ein gedeckter Tisch mit Kaffee, Tee und Brötchen. Vreni und Ernst Althaus haben uns mit diesem «verspäteten» Startkaffee erfreut und überrascht.
Weiter gings Richtung Gansern, entlang dem neu renaturierten Chrouchtubach, über Schupposen, Sonnseite, Zimmerberg zum höchsten Punkt unserer Wanderung, Hohstränz. Hier eröffnete sich uns ein prächtiger und weiter Ausblick auf die Jurakette. Es war der ideale Ort für unsere Mittagspause.
Der weitere Weg folgte nun mehr oder weniger der Zimmerbergstrasse, bis dann der Abstieg nach Krauchthal begann. Und da gab es ein kurzes aber steiles Waldstück, das es in sich hatte und Vreni Althaus keine Ruhe liess. Dieser Pfad war nämlich mit einer dicken Schicht Laub bedeckt und dadurch sehr rutschig. Also machte sich Vreni am Tag zuvor mit ihrem E-Bike auf, um für uns den Pfad sauber zu wischen und trittsicher herzurichten!!
Auf der ganzen Strecke konnten wir uns kaum satt sehen an der erwachenden Natur. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass die ganze spriessende, lebendige Kraft der Pflanzen auch uns erfassen würde.
Um ca. 14.30 Uhr erreichten wir dann unser Ziel. Auf der Terrasse des Restaurants Hirschen konnten wir mit einem Schlusstrunk und feinen Nussgipfeln die Wartezeit auf den Bus verkürzen. Der Heimweg führte dann über Hindelbank zurück nach Burgdorf.
Ein schöner Frühlingstag liess uns für einen Moment die Sorgen des Alltags und die Wirren der Welt vergessen.
Margrit Rickli und Vreni Althaus
So 15. März 2026
Rodersdorf - Schönenbuch SO
Grenzwandern vor den Toren von Basel
Rodersdorf, ein Ort am äussersten Zipfel der Schweiz ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung, die am letzten Mittwoch bei strahlendem Sonnenschein durchgeführt werden konnte. Bereits die Reise mit dem Zug nach Basel und anschliessend danach mit dem Tram ins Leimental liess in uns Frühlingsgefühle aufkommen: Grüne Matten, Magnolienbäume und Forsythien in voller Blüte. Nachdem wir 7 Frauen im Dorfladen von Rodersdorf den Startkaffee genossen hatten, machten wir uns auf den Weg, vorerst auf einer Strasse leicht aufwärts, die weiten Ebenen des Leimentals überquerend, bis hinauf zum Buchenwald, wo wir in den folgenden 2,5 Stunden wanderten.
Nachdem wir die Landesgrenze überschritten hatten, gelangten wir zur Kapelle St. Brice, die in einer grossen Waldlichtung steht und im Mittelalter ein berühmter Wallfahrtsort war. Die Gruppe liess es sich nicht nehmen, auf den Holzbänken des Restaurants einen Trinkhalt einzuschalten. Weiter führte ein angenehmer Weg am Fusse des Wessenbergs durch den Wald.
An einer windgeschützten Stelle nahmen wir auf Baumstämmen sitzend unser verdientes Mittagsmahl ein, um gestärkt die letzte Etappe der Wanderung in Angriff zu nehmen, im Wald und danach auf der Hauptstrasse nach Schönenbuch BL. Eine unbeliebte Begleiterin (die arge Bise) gesellte sich zu uns.
Kurz vor 15.00 Uh, nachdem wir den Schlusstrunk eingenommen hatten, traten wir die Heimreise nach Burgdorf an.
Euch allen, liebe Kameradinnen danke ich herzlich fürs Mitwandern. Rosmarie
Mi 7. Jan. 2026
Wynigen - Burgdorf
Leitung: Ruth Kipfer
Am Bahnhof Burgdorf durfte ich um 10:15 Uhr bei sonnigem Wetter mit eisigen Minus-Temperaturen 13 Kameradinnen begrüssen. Wir waren alle der Witterung entsprechend gekleidet und mit Mützen und Handschuhen ausgerüstet. Dies ermöglichte es uns, den Weg in Angriff zu nehmen. Vom Bahnhof aus starteten wir unsere Wanderung Richtung Wynigenbrücke. Danach weiter über den Schattenweg, bei der Siechen-Kapelle vorbei, bis unterhalb des Sommerhauses. Dort überquerten wir die Strasse und begaben uns auf den Wanderweg, aufwärts zur Haberrüti (538 m. ü.M.). Dort angekommen, marschierten wir weiter, auf ca. 300 m Hartbelag, Richtung Grafenscheuren. Danach bogen wir links in den Tannwald ab und wanderten weiter, hauptsächlich durch Waldgebiet. Unterwegs bot sich am Waldrand ein sonniger Platz an, der sich sehr gut für unser Pic-Nic eignete. Den Temperaturen entsprechend verweilten wir jedoch nicht allzu lange dort. Danach bogen wir ab Richtung Bickigen, hauptsächlich weiter durch den Wald. Gegen den Schluss erreichten wir nach einem leichten Aufstieg einen Aussichtspunkt am Waldrand, mit Sicht auf Wynigen. Wir verweilten dort, genossen die Wintersonne und betrachteten die Nussbäume. Zur Erholung hatte es Bänke. Richtung Wynigen führte danach der Wanderweg dem Waldrand entlang abwärts. Unten angekommen, führte uns ein Strässchen aus Harbelag zum Bahnhof Wynigen. Es war eine leichte Wanderung. Der gut ausgebaute Wanderweg führt hauptsächlich durch Waldgebiet, geradeaus mit paar leichten Steigungen. Von Vereisungen blieben wir verschont. Paar kleine Stellen konnten gut umgangen werden. Die Wanderzeit betrug ca. 3 Stunden. Der Weg war ca. 11 km lang, mit Auf/Abstieg von ca. 10 bis 20 m. Leider war das Restaurant Bahnhof am Mittwoch geschlossen. Der Landgasthof zur Linde hatte Betriebsferien. So hatten wir keine Möglichkeit für einen Schlusstrunk in Wynigen. Wir warteten noch ca. eine halbe Stunde auf den nächsten Zug Richtung Burgdorf, an der Sonne rund um den Bahnhof. Zwischenverpflegung konnte beim Bahnhofkiosk bezogen werden. Die Verbindung ist stündlich. Um 14:31 Uhr gings zurück nach Burgdorf. Eine kurze Bahnfahrt von 6 Minuten. Nach der Ankunft begaben sich paar Kameradinnen zum Schlusstrunk in den Bernerhof in Burgdorf. Ich habe es genossen, mit Euch unterwegs gewesen zu sein. Die rege Teilnahme trotz der Kälte hat mich sehr gefreut.
Wintermärchen im Entlebuch oder «einsam, im Nebel zu wandern» Unsere Frauengruppe machte sich am letzten Sonntag im Dezember auf zur Wanderung von Schüpfheim nach Escholzmatt. Bei einer Sägerei im Lehn fanden wir in einer Halle ein relativ hilbes Plätzli, um das Picknick zu geniessen. Verlief der Weg bis anhin im Ebenen, ging es von nun an auf und ab, teils oberhalb der Bahn, danach entlang eines Waldes, wo noch Rundholz auf dem Boden lag und uns den Durchgang wegen der Traktorspuren etwas erschwerte. Verschoben auf Sonntag, 23. November 2025 Leitung und Bericht: Eva Ritter Nach einer kurzen Anreise und einem Startkaffee mit Gipfeli im Rössli Schafhausen starten wir in einer 15er-Gruppe Richtung Äbeläng. Während die Fahrstrasse die Höhe in zahlreichen Kurven gewinnt, führt der Wanderweg ziemlich gerade und steil durch den Wald hinauf. Es liegen auch dort Schnee und Eis und wir müssen gut aufpassen, wo wir hintreten. Nach dem Mittagessen geht es abwärts, deshalb bringen jetzt viele von uns Krallen oder Ketteli an den Schuhen an. Als wir über Wald- und Feldwege “nidsi” gehen und immer wieder Schnee und Eis unter den Füssen haben, sind wir froh darum. Unterwegs staunen wir über die Schönheit des verschneiten Waldes. Auf den Ästen liegen dicke Schneekappen und dazu scheint noch für ein paar Momente die Sonne darauf – richtige Postkartenmotive sind das! Vielen Dank allen, die trotz der Kälte mitgekommen sind. Es war schön mit euch. Thalheim AG – Linner Linde – Villnachern Für den heutigen Tag ist zwar Hochnebel angesagt, aber wir 12 Wanderinnen sind zuversichtlich, dass sich die graue Decke gelegentlich auflösen wird. Beim höchsten Punkt, dem Linnerberg auf 722 m, machen wir Mittagsrast. Der Platz ist mit Sitzbänken und Grill ausgerüstet. Eine Lücke im bewaldeten Hügelzug lässt den Blick frei ins Tal und in die Ferne. Bei klarer Sicht könnte man hier die Alpen sehen. Genau links und rechts vom Picknickplatz tief unter dem Boden donnert der Verkehr durch den Bözberger Strassen- und den Bahntunnel durch den Berg. Nach der Mittagspause kommen die Wanderstöcke zum Einsatz, denn der Abstieg vom Linnerberg führt über einen steilen, rutschigen Waldweg. Wir nehmen uns die nötige Zeit, um heil runterzukommen. Unten wartet die Linde von Linn geduldig auf uns. Sie steht schon seit über 800 Jahren da. 25 Meter hoch ist sie und 11 Meter Umfang hat ihr Stamm. Ein Kraftort. Über Jahrhunderte hinweg haben die Menschen bei ihr Halt und Schutz gesucht. Heute ist sie wieder um eine Erfahrung reicher. Wir 12 Kameradinnen stellen uns händehaltend im Kreis um die Linde – als Zeichen der Naturverbundenheit. Es war schön mit euch zu wandern, herzlichen Dank! So 28. Dez. 2025
Schüpfheim - Escholzmatt
Ausgangspunkt war «Badhus», die 2.Haltestelle des Postautos Richtung Sörenberg.
Daselbst überquerten wir auf einem «Holzbrüggli» die kleine Emme, um danach während einer guten Stunde auf einem schmalen Weg dem plätschernden Bach der «Wissemme» entlang zu folgen. Eisige Stellen auf dem Kiesweg sowie Holzstege mahnten zur nötigen Vorsicht. Der Hochnebel und die kalte «Bise» (zum Glück im Rücken) waren ständige Begleiter.
Hin und wieder gönnten wir uns einen «Halt», sei es zum Fotografieren der Sträucher, deren Blätter vom «Biecht» mit filigranen Eiskristallen überzogen waren oder aber einfach um die schemenhaften, gespenstischen Wiesen und Bäume zu betrachten. Ganz zum Schluss gabs doch noch einen Anstieg im Wald, bevor wir den höchsten Punkt unserer Wanderung erreichten. Danach gings auf der Strasse abwärts ins Dorf Escholzmatt, wo wir in der Krone erwartet wurden.
Euch allen, die ihr der Kälte getrotzt habt, danke ich herzlich fürs Mitwandern.![]()
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Sa 13. Dez. 2025
Stadtführung Chur
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So 16. Nov. 2025
Schafhausen - Schwand - Hasle-Rüegsau
Schafhausen – Schwand – Hasle-Rüegsau
Nach einer guten halben Stunde kommen wir an den Waldrand. Warum der nächste Weiler Äbeläng heisst, lässt sich erahnen: Vor uns breitet sich ein eigentliches Plateau mit ebenen Äckern aus. Weil es noch ein wenig Sonne hat, machen wir das Gruppenfoto schon hier.
Die Ebene ist aber schmal. Das merken wir, als wir einem Hang entlang dem Hof Afterlehn entgegengehen. Ganz in der Nähe, am Kreuzweg Chüeschatte, erinnert sich Margrit, dass dort ein bekannter Oberburger auf seiner Arbeitstour für die Berner Wanderwege auf dem Bänkli zusammengebrochen und in der Folge verstorben ist.
Von der Schwand aus haben wir einen weiten Blick über das Emmental Richtung Lüdere und in die Berge. Zwar sind die Berner Alpen in den Wolken, aber wir erkennen doch die Schrattenfluh und ihre Fortsetzung bis zum Pilatus.
In der Nähe finden wir an einem Waldrand eine kleine improvisierte Grillstelle. Dort gibt’s Picknick. Es ist zwar kalt und auf den Sitzgelegenheiten liegt Schnee, aber es ist immer noch sonnig und wir haben eine grandiose Aussicht.
Nach ungefähr einer halben Stunde auf abwechslungsreichen Wald- und Feldwegen erreichen wir über die Weiler Rüti und Vorderdorfschwummen ein asphaltiertes Fahrsträsschen. Einige Kameradinnen erkennen es als Zufahrt zur Biembachstrasse wieder. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Chalet Einisberg, wo ich wohne. Dort gibt es Kaffee und Kuchen, bevor die Gruppe selbständig zum Bahnhof geht.
Auch dank unseres Wetterglücks und der verschneiten Landschaft hat sich diese kurze Wanderung gelohnt.
Ein besonderer Dank gilt Johanna, die die meisten Teilnehmenden in Burgdorf und Oberburg begrüsst hat und Dolores, die zuverlässig und rücksichtsvoll den Schluss gebildet hat.![]()
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So 12. Okt. 2025
Region Grindelwald (Clubhaus)
Wandertage Grindelwald Clubhaus
11.-14. Oktober 2025
Leitung und Bericht: Lisbeth FahrniAm Samstag, 11. Okt. 2025 fuhren wir, Dolores, Elisabeth Bl. und ich, um 8.06 h in Burgdorf ab nach Grindelwald zum Clubhaus. Im Dorf kauften wir noch Lebensmittel ein und so kamen wir recht beladen um 11.00 h. im Clubhaus an.
Das Wetter war schon wunderbar und sollte bis Dienstag halten. Wir richteten uns ein und machten und uns fertig, für unsere Wanderung zur Bussalp via Allflüö – Weidli, ab und auf, waren wir ca. 3.30 h. unterwegs um 16.00 h. kamen wir an. Auf der Bussalp hatte das Restaurant leider schon geschlossen. Wir fuhren mit dem Postauto nach Grindelwald und wieder zurück zum Clubhaus.Am Sonntag kamen Lisabeth Isen., Käthi, Rita, Katrin und Ruth ins Clubhaus, die Frauen haben es nach dem Umbau noch nicht gesehen. Sie fanden, dass es sehr schön geworden ist. Von da aus fuhr eine Gruppe auf die Grosse Scheidegg und wanderten zur First. Wir drei Frauen, wanderten vom Clubhaus aus zum Bort und dort links hinauf zum Waldspitz und weiter Richtung First. Wo wir um 13. 30 h. ankamen und eingekehrt sind. Gestärkt machten wir uns auf den Weg Richtung Grosse Scheidegg. Wo wir schon bald der anderen Gruppe von Lisabeth Isen. begegnet sind. Was für ein Zufall. Wir machten noch ein Gruppenfoto und verabschiedeten Rita, Katrin und Ruth. Da sie am Abend wieder nach Hause fuhren. So trafen wir uns wieder im Clubhaus. Alle hatten den Tag genossen.
Am Montag machten wir wieder zwei Gruppen. Da Dolores und Käthi früh nach Hause wollten, wanderten sie mit Lisabeth Isen. via Allflüö aufs Bort. Da sich Käthi eine kleine Zerrung zuzog, kürzten sie die Wanderung via oberes Haus zum Bort. Von da aus fuhren sie mit der Gondelbahn nach Grindelwald und von da aus nach Hause. Käthi gute Besserung. Elisabeth und ich fuhren zu der Haltestelle Aspen Hotel. Von dort aus wanderten wir Richtung Holenstein auf den Männlichen. Im Restaurant stillten wir unseren Durst. Erfrischt wanderten wir Richtung Kleine Scheidegg. Von da aus fuhren wir mit der Bahn nach Grindelwald. Wo auch Elisabeth Bl. die Heimreise antrat. So waren wir noch zu zweit im Clubhaus.
Am Dienstag war 6.00 h Tagwache, wir genossen noch das Frühstück und putzten das Haus fertig. So übergaben wir es um ca. 8.30 h wieder an Sonja und Peter. Und so machten wir uns auf den Weg mit Bus und Bahn zur Kleinen Scheidegg, wo ich in Alpiglen ausstieg und Lisabeth Isen. zur Kleinen Scheidegg fuhr. Ich wanderte via Arvengarten zur Kleinen Scheidegg. Dort trafen wir uns wieder und assen unser Picknick. Gestärkt machten wir uns auf den Weg, Richtung Wengernalp, wo sie schon für das für das Lauberhornrennen am Installieren waren. Wir wanderten hinab zur Allmend und kehrten dort zum Abschlusstrunk ein. Und so nahmen wir noch den Rest der Wanderung unter die Füsse. Ca.16.40 h trafen wir in Wengen ein. Von wo wir den Heimweg antraten, wo17.12 h und 19.32 h in Burgdorf angekommen sind.
Danke allen die mitgekommen sind und bei allem mitgeholfen haben.
Lisabeth Isen. danke ich für die Führung der zweiten Gruppe.![]()
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Mi 8. Okt. 2025
Thalheim AG - Villnachern
Leitung und Bericht: Verena Schaible
Im Thalheimer Restaurant Schenkenbergerhof werden wir freundlich zu Kaffee und Gipfeli empfangen. Schon beim Abmarsch lichtet sich der Hochnebel etwas und lässt blauen Himmel durchscheinen. Nach einem kurzen Stück auf der Strasse startet der Weg mit einem steilen Anstieg durch den Wald. Holzstufen erleichtern den Aufstieg. Nach dieser ersten Anstrengung geht’s gemächlich bergan auf gut begehbaren Wald- und Feldwegen auf den Höhenzug des Linnerberg. Wir geniessen die abwechslungsreiche Wegstrecke durch Wald und Wiesen. Das Gebiet liegt am östlichen Ausläufer des Juras und gehört zum Jurapark Aargau.
Gestärkt durch die Kraft des Baumes wandern wir talwärts nach Villnachern, nicht ohne einen Blick auf die stolze Habsburg – im Mittelalter Stammburg der Habsburger Dynastie – zu werfen. Jetzt haben sich auch die letzten Nebelschwaden verzogen, und wir treten bei Sonnenschein die Rückreise nach Burgdorf an.
Verena Schaible![]()
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